TÄTIGKEITSBEREICH
 

Was wir anstreben

Unsere Ziele:

In Krisensituationen ist die Fähigkeit des Mensch-sein-könnens, d.h. gesunder Lebenszustand, gefährdet. Darum werden heute mehr als 60% der Störungen - Krankheiten als psychosomatisch bezeichnet.

Die Tätigkeiten erstrecken sich zuerst auf alle Bereiche der Erziehung, Weiterbildung, Krisenprävention, Mitarbeiterführung,
Familienhilfe, Sozialarbeit, also überall dort, wo es um den Kontakt mit dem gesunden bzw. überwiegend noch gesunden Menschen geht.

Es geht um die Aktivierung und Wiederherstellung der Vitalenergie, der Lebenskraft, des Energieflusses
auf allen Ebenen des vierdimensionalen Menschenbildes (Geist, Seele, Leib, Spiritualität):

1)
Energiezufuhr durch Bioelektromagnetismus, Selbsthypnose, Entspannung, Craniosacral-Therapie, Gesprächstherapie, ...

2)
Erschließen, freisetzen zusätzlicher Selbstheilungskräfte

3)
Die verstärkten Selbstheilungskräfte können in die Energieblockaden geleitet werden,
die sie durchdringen und lockern,
in Bewegung bringen,
bis zum Ausschwemmen aus den einzelnen Organen,
Funktionskreisen bis zum Schluss aus dem ganzen Körper ausfließen.

Auf körperlicher Ebene: Die Angehungweise bei Organ-Neurosen, Hypo-/Hyper-Funktion, wird auf die Feststellung der eventuellen Störungen der fünf Funktionskreise Nieren-Blase, Leber-Galle, Dickdarm-Lunge, Dünndarm-Herz, Magen-Milz-Pankreas

Auf psychischer Ebene: Der Mangel des Erlebens an persönlichem Selbstwert und geistiger Freiheit – der Menschenwürde – reduziert und projiziert: die ganze Person von körperlicher, seelischer, geistiger, spiritueller Ebene in die psycho-physische Zweidimensionalität hinein.

Das Erschließen, die Erfahrung, das Erleben durch Selbstdistanzierung und Selbsttranszendenz der geistigen und spirituellen Dimension ermöglicht die Erschließung neuer Lebensräume, geistiger und spiritueller. Somit wird die Möglichkeit erfahrbar, von der Rolle des Betroffenen in die Rolle des Betrachters zu schlüpfen und zur freien geistigen Stellungnahme zum eigenen Psychophysikum fähig zu sein.

Auf geistiger Ebene: Korrekt gesehen ist die geistige Ebene des Menschen unantastbar und kann nicht erkranken. Diese ist die Basis für die Wiederherstellung jeglicher Störungen körperlich-seelischer Art.

Auf religiöser Ebene: Wir nehmen die religiöse Dimension des Menschen ernst und mit Respekt und Achtung an. Wir glauben, dass der gesund orientierte religiöse Mensch die Verantwortung in allen seinen Lebensäußerungsformen vor sich selbst, vor dem Mitmenschen, und letztendlich vor Gott, trägt, indem er lernt, die Religiosität des Lebens (Lebensgeist) als geistiges Wesen zu erkennen und wahrzunehmen. Wir brauchen keine neue Religionen, was wir brauchen sind Menschen, die sich der Heilung, der Wiederherstellung ihrer Menschwürde hingeben und sich als geheilte, gesunde Menschen unterstützend in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen, um ihre persönliche Heilung auswirken zu lassen.


Wir brauchen eine neue Geistigkeit, eine neue Spiritualität: Denken, Gedächtnis, Wahrnehmung – es sind die grundseelischen Funktionen. Eine Gesamtschau der Existenz unseres Daseins, eine Zusammenschau des Ganzen, z.B. des Lebens, des ganzen Körpers – der Gesamtfunktion des Körpers statt nur Teilfunktionen – der einzelnen Organe, damit die Ärzte oder Psychologen, usw. ganzheitlich behandeln und nicht Teilbehandlungen, Symptomverschiebungen durchführen. Ganzheitliche Behandlung, Begleitung bzw. Handhabung bezieht sich auf die ganze Person (nach Geist, Seele und Leib) und inkludiert ihr Umfeld: Menschen, Arbeitsfeld, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Land, Religion.

Was ist die Lebensschule?

Unter Lebensschule verstehen wir die Möglichkeit, in alle Aspekte oder Teilwahrheiten des menschlichen Seins Einsicht zu gewinnen, zu erkennen und  das Leben danach auszurichten.

Wir brauchen eine neue Geistigkeit, eine neue Spiritualität: Denken, Gedächtnis, Wahrnehmung – es sind die grundseelischen Funktionen. Eine Gesamtschau der Existenz unseres Daseins, eine Zusammenschau des Ganzen, z.B. des Lebens, des ganzen Körpers – der Gesamtfunktion des Körpers statt nur Teilfunktionen – der einzelnen Organe, damit die Ärzte oder Psychologen, usw. ganzheitlich behandeln und nicht Teilbehandlungen, Symptomverschiebungen durchführen. Ganzheitliche Behandlung bezieht sich auf die ganze Person (nach Geist, Seele und Leib) und inkludiert ihr Umfeld: Menschen, Arbeitsfeld, Gesellschaft, Land, Religion.

Ganzheitliche theologische Seelsorge muss – wie der Name „Teleologie“ schon sagt – die Lebensthemen (Probleme) integrieren in die gesamte Persönlichkeit, in die gesamte Existenz des Menschen.

Ist unsere Kultur, unsere Epoche, ist die ganze Menschheit einer krankhaften Entwicklung, einer völligen Entscheidung über „Sein oder Nichtsein“ oder auch „Anderssein“ ausgesetzt?

Unsere Zeit, so sagen Philosophen, so sagen Theologen, so sagen philosophierende Ärzte, Physiker und Naturwissenschaftler, steckt in der Krise. Krisen aber drängen auf Wendung und Wandel. Sie sind Vorläufer eines Paradigmenwechsels, einer Änderung der Gesamtkonstellation der Überzeugungen, Werte, Verfahrensweisen, der Anschauung des Lebens als Modell und Musterbild.

Besonders Viktor E. Frankl, der renommierte und international anerkannte Psychiater, hat in seiner Logotherapie und Existenzanalyse darauf hingewiesen, dass die Grundlagen des menschlichen Seins langsam verdängt werden. Das „Haben“ ist so wichtig geworden, dass jede Rücksicht auf das „Sein“ verloren wird. So entsteht eine Gesellschaft, in der Grausamkeiten und neurotisches Verhalten zur Normalität gehören – viele bleiben auf der Strecke.

Das leiblich-seelische Wohl des Menschen steht nicht unerheblich in Verbindung mit seiner geistigen Einstellung zum Leben und dessen Anforderungen – von dieser Einstellung wird der Ausbruch von Krankheiten, deren Verlauf, aber auch das Gesundbleiben und der gesamte Lebenslauf mitgesteuert. Die Krise heute ist jene „existentielle Frustration“ des Menschen (Viktor E. Frankl), in der das ganze Leben im Letzten keinen Sinn – oder keinen Sinn mehr – für ihn hat; einer Grundüberzeugung, die die Person in vielen Masken der Selbstzerstörung anheim stellt.

Nun rächt sich die seit der Aufklärung immer tiefer gewordene Kluft zwischen Glauben und Wissen, zwischen Religion und Naturwissenschaft. Es kam zu einem erschreckenden Mangel, ja zum Verlust eines ethisch-moralischen Eingebundenseins auf höherer – nämlich geistiger – Ebene. Nicht Gott, das schöpferische Prinzip, wird in die Mitte des Lebens gestellt, sondern der Mensch stellt sich selbst in die Mitte – mit unabsehbaren Folgen.

Die ausufernde Information und Reizüberflutung unserer Tage kann, wenn sie total wird, gerade in einer pluralistischen Gesellschaft verwirrend, zersetzend, negativ wirken. Oft ist die prekäre Situation durch ein gegenseitiges Sich-nicht-verstehen-können, durch Sprachlosigkeit der Menschen untereinander, gekennzeichnet. Die Vernetzung vielerlei Ursachen und Wirkungen ist für krankmachende Gleichgewichtsstörungen sowohl im psychosozialen als auch im ökologischen Bereich verantwortlich.

Zu einer wirksamen Begegnung und Abwehr all dieser zeitgemäßen und neuen Schwierigkeiten bedarf es einer ganz andersartigen DenkweiseBewusstseinsbildung. Das moderne Bewusstsein ist eine Täuschung und Selbsttäuschung und führt dazu, dass wir – obwohl wir ahnen, dass das was wir tun, nicht das Richtige ist – einfach im alten zerstörerischen Trott weiter machen. Die Abhilfe besteht darin, den Schaden zu begrenzen und zu lernen, im Umgang mit sich selbst und anderen, aufbauende und fördernde Methoden einzuüben.

Die anstehenden Aufgaben heute sind folgende:

Den Sinn des menschlichen Daseins zu erforschen, ethische Werte, echte Lebenswerte mitten in der einseitig materialistisch orientierten Gesellschaft immer wieder herauszuheben, die Menschen zu erinnern und den Fokus auf die unveränderbaren, ewig gültigen, bleibenden Werte zu verlegen, da jede sinnvolle Lebensgestaltung unbedingt an das Auffinden und Umsetzen von Werten gebunden ist. Das Erkennen, Erspüren und Erleben von Werten ist grundlegend für eine gesunde Lebensgestaltung.